Aktuelles
23.-25. Juli 2010
Baden-Württemberg hat den Sound
Neuenburg am Rhein richtet das dreitägige Jugendkulturfestival aus
Die Stadt Neuenburg am Rhein und das dortige Jugendbüro mit dem Kinder- und Jugendbeauftragten Wolfgang Gerbig und der Jugendkulturverein Jamhouse e.V. sowie zahlreiche Jugendliche organisieren traditionell das dreitägige Jugendkulturfestival. Dieses Jahr findet das Festival unter dem Motto »Baden-Württemberg hat den Sound« im Rahmen der Heimattage Baden-Württemberg 2010 statt. Jugendliche haben dazu gemeinsam das eigenständige Logo »K-FE« entwickelt, das als Abkürzung für das Kulturfestival und auch das anregende Getränk steht…
Ein volles Programm von Jugendlichen für Jugendliche mit unterschiedlichen Musikkulturen, mit Top-Acts regionaler und überregionaler Bands, mit Jugendtheater und Jugendkunst, Dance-Art, Action und Sport, LAN-Party und weiteren Attraktionen wird am Rheinufer geboten. Infobereiche zur Berufsorientierung, Alkohol- und Drogenprävention werden ebenfalls eingerichtet.
Die Open-Air-Veranstaltung wird am Freitag, 23 Juli ab 16:00 Uhr eröffnet und findet auf der Panzerplatte am Altrhein statt. Dort sind zwei Bühnen aufgebaut und ein Zirkuszelt, in dem ein heißer Breakdance-Wettbewerb stattfinden wird.
3.–4. Juli 2010
Baden-Württemberg ist gesund und fit
Gesundheitsvorsorge und das Bewusstsein für Gesundheit und den eigenen Körper zu stärken war der thematische Schwerpunkt der zweitägigen Veranstaltung am 3. und 4. Juli Gesund und fit in Badenweiler.
Trotz extrem hochsommerlicher Temperaturen von nahezu 38 Grad Celsius fanden sich vor allem am Sonntag Gesundheitsinteressierte ein, um das vielfältige Vortrags-, Ausstellungs- und Aktivangebot wahrzunehmen. Auch Landrätin Dorothea Störr-Ritter, Müllheims Bürgermeister Réne Lohs und Bürgermeister Jürgen Ehret aus Heitersheim zählten zu den Gästen. Dazu luden viele Kliniken und Therapieeinrichtungen zum Tag der offenen Tür ein.
Neben vier Expertenrunden mit Chefärzten der Region, abwechselnd moderiert von Professor Dieter Waldmann und der SPD-Politikerin Marion Caspers-Merk, wurden an beiden Tagen auch in jeweils 10 Fachvorträgen verschiedene Gesundheitsthemen von Ärzten aus Badenweiler und der Region gehalten. An über 20 Ständen konnten sich Besucher über Badenweilers Gesundheitskompetenz informieren und gleich aktiv mit Blutdruckmessung, Fußanalysen bis hin zum Ausdauertest am eigenen Körper testen.
Auf gute Besucherzahlen kann die Cassiopeia Therme zurückblicken. Viele sehnten sich nach Abkühlung und nutzten die Gelegenheit, in der Cassiopeia Therme am vielfältigen kostenlosen Angebot wie Pilates und Aqua-Training teilzunehmen. Auf dem »Kids-Parcour« des Turn- und Sportvereins (TuS) konnten die Jüngsten beim Trocken-Skifahren, Klettern, beim Geschicklichkeitstraining wie Hüpfen und Balancieren ihre Kräfte messen. An der römischen Badruine sorgten entspannende Massagen und Kosmetiktipps für reges Interesse.
Wie schmackhaft gesundes Essen sein kann, demonstrierten der bekannte Sternekoch Christian Begyn und Gesundheitsberater Alexander Maus vor dem Kurhaus und die Zuschauer konnten sich gleich vor Ort mit Leckerbissen überzeugen lassen. Auch das Kurhausrestaurant sowie die Hotels Kellner’s Spa und Eckerlin boten auf ihrer Speisekarte gesunde und leichte Kost an.
Während es am Samstagnachmittag beim Public Viewing ziemlich spannend zuging und viele Fußballbegeisterte den grandiosen Sieg der deutschen Nationalelf mit 4:0 über Argentinien feiern konnten, wurden am Samstagabend beim gut besuchten medizinischen Kabarett mit Peter Vollmer unter dem Motto »Lachen bis der Arzt kommt« die Lachmuskeln bewegt.
Am Sonntag eröffnete der Nordische Kombinierer und Olympiasieger Georg Hettich den Nordic Walking Park Markgräflerland, der Badenweiler mit Müllheim verbindet. Müllheims Bürgermeister Lohs und TuS-Vorsitzender Hans-Dieter Paul dankten den Initiatoren und Organisatoren wie der BTT Badenweiler und der Touristinfo Müllheim und drehten mit 50 Walkern eine Runde durch den Kurpark.
Da sich Badenweiler weiterhin verstärkt mit seiner Gesundheitskompetenz darstellen möchte, ist eine Neuauflage für den Herbst geplant.
Fotowettbewerb – Aktion zum Projekt »Blumen verbinden«
Der Verkauf der Blumensamenmischung »Mössinger Sommer« war ein großer Erfolg – nun kann man bereits überall die ersten Blumen sehen. Bis in den September hinein kann man sich an den satten und bunten Wiesen erfreuen.
Als Belohung für alle fleißigen Hobbygärtner ruft nun die Geschäftsstelle Heimattage einen Fotowettbewerb ins Leben.
Schicken oder mailen Sie der Geschäftsstelle bis zum 17. September 2010 Fotos Ihrer Blumenwiese. Die schönsten Blumenwiesen werden belohnt.
- 1. Preis: 1 Essensgutschein für 2 Personen in der Krone in Heitersheim
- 2. und 3. Preis: je ein Heimattage-Geschenkkorb
- 4. und 5. Preis: je eine Flasche Wein der Heimattage-Sonderedition
Bitte vermerken Sie auf den Fotos Ihren Namen sowie den Standort der Blumenwiese. Aus organisatorischen Gründen können wir leider keine Fotos zurückgeben.
Einsendungen an: Geschäftsstelle Heimattage, Wilhelmstraße 14, 79379 Müllheim oder info@heimattage-markgraeflerland.de.
Weitere Infos erhalten Sie auch unter 07631-801-501 oder -511.

10. Juni 2010
Präsentation der Heimattage Markgräflerland in Berlin
Mit großem Erfolg präsentierten sich in der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin die Markgräfler Heimattage-Gemeinden anlässlich eines Parlamentarischen Abends, zu dem die Landesvertretung eingeladen hatte. Neben Bürgermeister Dr. René Lohs, der das Markgräflerland vertrat, waren von der Geschäftsstelle Heimattage Müllheims Kulturdezernentin, Andrea Fahrnholz, Heimattagemitorganisator Holger Lauer, Museumsleiter Jan Merk und die Geschäftsführerin der Badenweiler Thermen und Touristik, Kornelia Harff-Asch, mit in Berlin.
Den Abend eröffneten Ministerialdirektor Andreas Schütze mit Grüßen des Ministers Reinhardt und Bürgermeister Dr. Lohs, der in seiner Rede auf die Vorzüge der Region Markgräflerland abhob, die landschaftlichen Schätze, die Lebensqualität, das Klima, die besonderen kulinarischen Genüsse erläuterte und zu den Heimattagen überleitete: er gab Informationen zu den Veranstaltungen der Heimattage und lud besonders zum Höhepunkt im September, zu den Landesfesttagen von 10. bis 12. September ins Markgräflerland ein.
Ministerialdirektor Andreas Schütze betonte die Besonderheit, dass neun Kommunen gemeinsam dieses große Projekt »Heimattage« durchführen und sagte, dass diese einzigartige interkommunale Zusammenarbeit Modellcharakter für zukünftige Kooperationen hätte.
In der Landesvertretung Baden-Württemberg waren 860 Rückmeldungen geladener Personen eingegangen, schon früh am Abend füllten sich die Räumlichkeiten der Landesvertretung, so dass die Veranstalter davon ausgehen, rund 900 Besucher vor Ort begrüßt zu haben. Viele Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft, Abgeordnete und Delegierte, aber auch zahlreiche Medien- und Pressevertreter sowie Personen aus den Bereichen Film und Fernsehen waren anwesend. Besonders erfreulich war, dass eine Berliner Regisseurin mit Dr. Lohs Kontakt aufnahm und plant einen Kinofilm zu produzieren, in dem das Markgräflerland der Schauplatz werden soll.
Darüber hinaus waren auch sehr viele Personen des öffentlichen Lebens und viele Baden-Württemberger Landsleute, die in Berlin Ihre Heimat haben, zugegen und brachten ihre enge Verbundenheit mit Baden-Württemberg zum Ausdruck.
Rege Aufmerksamkeit erfuhr der Informationsstand der Heimattage, an dem Andrea Fahrnholz, Leiterin der Geschäftsstelle Heimattage, gemeinsam mit Kornelia Harff-Asch, Geschäftsführerin der Badenweiler Thermen und Touristik, Prospektmaterial der Region Markgräflerland und der Heimattage präsentierten. Besonders wurde auf die nächste Heimattage-Veranstaltung, »Baden-Württemberg ist gesund und fit«, die Anfang Juli in Badenweiler stattfindet, hingewiesen.
In das Leben und Werk Julius Kibiger führte Jan Merk, Leiter des Markgräfler Museums Müllheim ein, der gleichzeitig abhob auf die Traditionen und Besonderheiten des Markgräflerlandes als Künstlerland. Neben Kibiger seien nur ein paar weitere Vertreter der Kunst genannt, die belegen, wie sehr das Markgräflerland Künstler anzog und auch heute noch anzieht: Emil Bizer, René Schickele, Dietmar Josef Zapf, Robert Gernhard und viele mehr. Hans-Werner Oettlin gab Mundartgedichte zum Besten und eröffnete Einblicke in die Sprache und das Leben Johann-Peter Hebels, dessen 250. Geburtstag man in diesem Jahr begeht.
Rund 30 Kibigerbilder, Ölgemälde, Zeichnungen und Aquarelle, die alle aus dem Privatbesitz der Familie Sehringer stammen, waren bei den Besuchern sehr gefragt und gaben stimmungsvolle Blicke des Markgräflerlandes.
Die Besucher kamen in den Genuss verschiedener edler Tropfen des Markgräfler Wein e.V., der von seiner Vorsitzenden, Claudia Schlumberger-Bernhart repräsentiert wurde. Das Buffet, von dem Küchenteam der Landesvertretung vorzüglich zubereitet, enthielt viele regionale Gaumenfreuden und stimmte auf das Genießerland Markgräflerland ein. Stimmungsvolle Musik der Jazzband Stand-Arts aus Berlin sorgte für Hörgenuss und rundete den für die Markgräfler Delegation sehr erfolgreichen Abend unter dem Motto »Heimat der Sinne« ab.
Für die Heimattage unterwegs
Für die Heimattage Reklame fahren! Dies ist für das Müllheimer Busunternehmen Will eine Ehre und selbstverständlich. Innerhalb des Sponsorings der Heimattage stellt Will für die Dauer eines Jahres die Werbefläche eines Busses zur Verfügung. Der im Heimattage-Outfit beklebte Bus ist im Linienverkehr im gesamten Markgräflerland als Werbeträger für die Heimattage unterwegs und vermittelt einen positiven Vorgeschmack auf die Veranstaltungen und die Heimat der Sinne.
